Medien-Workshops: Übersicht
Auf dieser Seite finden Sie die zentralen Einstiege zu allen Medien-Workshops in Emden, Winsen, Hildesheim und Hannover. Jede Kachel führt Sie zur jeweiligen Unterseite mit Kurzüberblick, Projektergebnissen, Materialien zum Download sowie Foto- und Video-Impressionen.
Emden
29.10.2025
Winsen
30.10.2025
Hildesheim
07.11.2025
Hannover
27.11.2025
Infos zu allen Workshops
Ziel & Nutzen der Medienworkshops
- Entwicklung und Produktion von medialen Kampagnenentwürfen (Video, Audio, Grafik, Text)
- Inhalte dienen der regionalen Kommunikation von Aktionen wie z. B. Schulradeln, RADar! oder lokalen Bike-to-School-Events
- Sichtbarkeit und Öffentlichkeitswirkung vor Ort stärken
- Medienkompetenz verbessern (Storytelling, Ton/Bild, Social Media, Rechte)
- Teamarbeit & Beteiligung (peer-basiertes Arbeiten, demokratische Teilhabe)
Zielgruppe & Gruppensetting
- Sek I/II (ab Jahrgang 7) sowie BBS
- Pro Workshop bis ca. 40 Teilnehmende
- Arbeit in 8 Gruppen à ca. 5 Personen
- Begleitung durch Lehrkräfte / AG-Leitungen
Formate & Ergebnisse
- Storyboard für eine kreative Medienkampagne
- Kurzvideo (bis 45 Sekunden) oder Audio-Snippet / Mini-Podcast (bis 60 Sekunden)
- Social-Post-Set (Post + Story/Reel-Text + Hashtags)
- Mini-Visual (Kachel- oder Plakatentwurf)
- Statements/Claims (Kernaussagen als „Statement-Zettel“)
Typischer Ablauf
- Ankommen & Technik-Check
- Begrüßung & Einstieg
- Impuls: Kampagnen, Storytelling & Wirkung (inkl. Basics zu Ton/Bild, Best Practices, Rechte, Q&A)
- Sprint I: Gruppen entwickeln Kampagnenentwürfe (Video/Audio/Grafik/Text)
- parallel optional: Input-Session für Lehrkräfte (Planung, Umsetzung, Teamalignment, ggf. Change-Management)
- Mittagspause
- Gallery Walk: Kurzpräsentationen, Feedback, Highlights
- Town Hall / Podium (optional, flexibel): Kooperation vor Ort, Wirkung, nächste Schritte (Kommune/ADFC/Schulöffentlichkeit)
- Sprint II: Finalisierung, Export/Upload + Mini-Redaktionsplan
- Abschluss: Verantwortlichkeiten, nächste Schritte, Verabschiedung (Programmteile können je nach Schule/Verfügbarkeit regionaler Gäste angepasst werden.)
Warum?
Die Workshops verbinden Lernen, Praxis und demokratische Teilhabe: Schüler:innen gestalten Medien peer-basiert, machen Radfahren im Alltag sichtbar und adressieren konkrete Anliegen vor Ort (z. B. RADar!, kommunale Themen, Kooperationen).