HackathonMaxBanner.jpg

Han­dy,Re­geln und di­gi­ta­le Schul­kul­tur

Grup­pen­na­me: Ben­net, Co­lin, Ole
Mit­glie­der:in­nen: Ole,Co­lin,Ben­net
Jahr­gang: Jahr­gang 8
The­men­clus­ter: Re­geln, Han­dy und di­gi­ta­le Schul­kul­tur

Das möch­ten wir am MAX ver­än­dern:

Wir ha­ben er­kannt, dass das Han­dy­ver­bot gut ist bis zur 10 Klas­se, weil die äl­ter sind und mehr Ver­ant­wor­tung ha­ben.

Die­se Per­so­nen sind be­trof­fen und das ha­ben wir her­aus­ge­fun­den:

Es be­trifft Schü­ler und Leh­rer. Wir ha­ben her­aus­ge­fun­den, dass die Han­dy­re­ge­lung gut ist, da am An­fang der Re­gel vie­le Han­dys ein­ge­sam­melt wur­den und jetzt nur noch ganz sel­ten wel­che ein­ge­sam­melt wer­den. Das ha­ben wir her­aus­ge­fun­den, weil wir das Se­kre­ta­ri­at be­fragt ha­ben.

Un­se­re Pro­jekt­idee als Lö­sungs­vor­schlag:

Stu­di­en zum Ein­satz von Ta­blets im Un­ter­richt zei­gen ein ge­misch­tes Bild: Sie för­dern Mo­ti­va­ti­on und Kol­la­bo­ra­ti­on, kön­nen aber bei feh­len­dem Kon­zept oder fal­scher Do­sie­rung auch ab­len­ken und zu schwä­che­ren Er­geb­nis­sen füh­ren.

Zen­tra­le Er­kennt­nis­se aus der For­schung Ge­misch­te Lern­erfol­ge: Meta-Ana­ly­sen und Re­views (wie zu Ak­tu­el­len Stu­di­en­ergeb­nis­sen) be­le­gen so­wohl po­si­ti­ve als auch ne­ga­ti­ve Ef­fek­te auf die aka­de­mi­sche Leis­tung, ab­hän­gig vom je­wei­li­gen Ein­satz­sze­na­rio.

Die Rol­le der Di­dak­tik: Me­di­en­päd­ago­gen be­to­nen, dass Ta­blets nicht per se scha­den oder hei­len. Ent­schei­dend ist ein kla­rer päd­ago­gi­scher Rah­men und die Aus­bil­dung der Lehr­kräf­te, wie der Frank­fur­ter-Rund­schau-Be­richt zum Flynn-Ef­fekt dar­legt.

War­nung vor zu viel Bild­schirm­zeit: Stu­di­en aus Schwe­den (Ka­ro­linska-In­sti­tut) und den USA wei­sen dar­auf hin, dass ein un­kon­trol­lier­ter oder aus­schließ­li­cher Fo­kus auf di­gi­ta­le Me­di­en mit sin­ken­den Leis­tun­gen kor­re­lie­ren kann ("Die Do­sis macht das Gift").

Mo­ti­va­ti­on und Me­di­en­kom­pe­tenz: In so­ge­nann­ten Ta­blet­klas­sen stei­gen oft die in­trin­si­sche Mo­ti­va­ti­on, die Zu­sam­men­ar­beit und das selbst­stän­di­ge Ar­bei­ten der Schü­ler, so­fern kla­re Re­geln im Klas­sen­zim­mer gel­ten.

Ak­tu­el­le Pro­jek­te: Die Uni­ver­si­tät Würz­burg und das For­schungs­in­sti­tut bzw. Pro­jekt „Schu­le von Mor­gen“ un­ter­su­chen fort­lau­fend, wie sich die Ge­rä­te auf Lern­wirk­sam­keit und di­gi­ta­len Stress aus­wir­ken. War­um ein Han­dy­ver­bot bis zur 10. Klas­se sinn­voll ist

Wir sind der Mei­nung, dass ein Han­dy­ver­bot bis ein­schließ­lich zur 10. Klas­se sinn­voll ist. Smart­phones ge­hö­ren zwar mitt­ler­wei­le zu un­se­rem All­tag und kön­nen vie­le Vor­tei­le bie­ten, gleich­zei­tig kön­nen sie aber auch un­se­re Kon­zen­tra­ti­on, un­ser So­zi­al­ver­hal­ten und un­se­ren Schul­all­tag ne­ga­tiv be­ein­flus­sen. Des­halb soll­te die Schu­le ein Ort blei­ben, an dem wir uns auf das Ler­nen und den per­sön­li­chen Aus­tausch kon­zen­trie­ren kön­nen.

  1. Bes­se­re Kon­zen­tra­ti­on im Un­ter­richt

Un­ser wich­tigs­tes Ar­gu­ment ist die ge­rin­ge­re Ab­len­kung. Smart­phones er­mög­li­chen je­der­zeit den Zu­griff auf so­zia­le Me­di­en, Nach­rich­ten, Vi­de­os und Spie­le. Selbst wenn wir das Han­dy nur kurz über­prü­fen, wer­den wir aus un­se­rer Kon­zen­tra­ti­on ge­ris­sen. Ohne Han­dy kön­nen wir uns bes­ser auf den Un­ter­richt kon­zen­trie­ren und un­se­re Auf­ga­ben ef­fek­ti­ver er­le­di­gen.

  1. Mehr per­sön­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on

Ein wei­te­res Ar­gu­ment ist die För­de­rung des so­zia­len Mit­ein­an­ders. Wenn wir un­se­re Pau­sen nicht haupt­säch­lich mit dem Smart­phone ver­brin­gen, ha­ben wir mehr Mög­lich­kei­ten, uns per­sön­lich zu un­ter­hal­ten und ge­mein­sam et­was zu un­ter­neh­men. Ge­ra­de in der Schu­le ist es wich­tig, so­zia­le Fä­hig­kei­ten wie Zu­hö­ren, Dis­ku­tie­ren und den re­spekt­vol­len Um­gang mit­ein­an­der zu ent­wi­ckeln.

  1. Schutz vor Cy­ber­mob­bing

Han­dys kön­nen au­ßer­dem die Ver­brei­tung von Cy­ber­mob­bing er­leich­tern. Be­lei­di­gen­de Nach­rich­ten, Fo­tos oder Vi­de­os kön­nen in­ner­halb kur­zer Zeit an vie­le Men­schen wei­ter­ge­lei­tet wer­den. Ein Han­dy­ver­bot kann sol­che Si­tua­tio­nen wäh­rend der Schul­zeit er­schwe­ren und da­durch zu ei­nem si­che­re­ren Schul­kli­ma bei­tra­gen.

  1. Schutz der Pri­vat­sphä­re

Ein Han­dy­ver­bot schützt au­ßer­dem die Pri­vat­sphä­re der Schü­le­rin­nen und Schü­ler. Ohne Smart­phones ist es schwie­ri­ger, heim­lich Fo­tos oder Vi­de­os von an­de­ren auf­zu­neh­men und an­schlie­ßend zu ver­brei­ten. Nie­mand soll­te be­fürch­ten müs­sen, dass eine Si­tua­ti­on aus dem Schul­all­tag un­ge­fragt im In­ter­net lan­det.

  1. We­ni­ger Stress und so­zia­ler Druck

Ein wei­te­rer Grund ist der so­zia­le Druck, der durch Smart­phones und so­zia­le Me­di­en ent­ste­hen kann. Stän­di­ge Nach­rich­ten und Be­nach­rich­ti­gun­gen kön­nen dazu füh­ren, dass wir das Ge­fühl ha­ben, je­der­zeit er­reich­bar sein zu müs­sen. Ein Han­dy­ver­bot schafft ei­nen Zeit­raum, in dem wir uns be­wusst von die­sem di­gi­ta­len Druck lö­sen kön­nen.

  1. Schu­le soll­te ein Aus­gleich zur di­gi­ta­len Welt sein

Da wir au­ßer­halb der Schu­le be­reits sehr viel Zeit mit di­gi­ta­len Me­di­en ver­brin­gen, soll­te die Schu­le ei­nen Ge­gen­pol dazu bil­den. Wir ver­brin­gen ei­nen gro­ßen Teil un­se­res Ta­ges mit Ler­nen und so­zia­len Kon­tak­ten. Eine han­dy­freie Um­ge­bung er­mög­licht es uns, uns stär­ker auf die­se Auf­ga­ben zu kon­zen­trie­ren, an­statt zu­sätz­lich Zeit am Bild­schirm zu ver­brin­gen.

  1. Das Han­dy kann trotz­dem sinn­voll ge­nutzt wer­den

Na­tür­lich ha­ben Smart­phones auch Vor­tei­le. Sie kön­nen bei­spiels­wei­se bei Re­cher­chen oder zum Ler­nen ein­ge­setzt wer­den. Des­halb könn­te die Schu­le Aus­nah­men er­lau­ben, wenn eine Lehr­kraft das Han­dy für eine be­stimm­te Auf­ga­be aus­drück­lich frei­gibt. Da­durch wird die sinn­vol­le Nut­zung er­mög­licht, ohne dass das Smart­phone dau­er­haft zur Ab­len­kung wird.

War­um ein Han­dy­ver­bot bis zur 10. Klas­se sinn­voll ist

Wir sind der Mei­nung, dass ein Han­dy­ver­bot bis ein­schließ­lich zur 10. Klas­se sinn­voll ist. Smart­phones ge­hö­ren zwar mitt­ler­wei­le zu un­se­rem All­tag und kön­nen vie­le Vor­tei­le bie­ten, gleich­zei­tig kön­nen sie aber auch un­se­re Kon­zen­tra­ti­on, un­ser So­zi­al­ver­hal­ten und un­se­ren Schul­all­tag ne­ga­tiv be­ein­flus­sen. Des­halb soll­te die Schu­le ein Ort blei­ben, an dem wir uns auf das Ler­nen und den per­sön­li­chen Aus­tausch kon­zen­trie­ren kön­nen.

  1. Bes­se­re Kon­zen­tra­ti­on im Un­ter­richt

Un­ser wich­tigs­tes Ar­gu­ment ist die ge­rin­ge­re Ab­len­kung. Smart­phones er­mög­li­chen je­der­zeit den Zu­griff auf so­zia­le Me­di­en, Nach­rich­ten, Vi­de­os und Spie­le. Selbst wenn wir das Han­dy nur kurz über­prü­fen, wer­den wir aus un­se­rer Kon­zen­tra­ti­on ge­ris­sen. Ohne Han­dy kön­nen wir uns bes­ser auf den Un­ter­richt kon­zen­trie­ren und un­se­re Auf­ga­ben ef­fek­ti­ver er­le­di­gen.

  1. Mehr per­sön­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on

Ein wei­te­res Ar­gu­ment ist die För­de­rung des so­zia­len Mit­ein­an­ders. Wenn wir un­se­re Pau­sen nicht haupt­säch­lich mit dem Smart­phone ver­brin­gen, ha­ben wir mehr Mög­lich­kei­ten, uns per­sön­lich zu un­ter­hal­ten und ge­mein­sam et­was zu un­ter­neh­men. Ge­ra­de in der Schu­le ist es wich­tig, so­zia­le Fä­hig­kei­ten wie Zu­hö­ren, Dis­ku­tie­ren und den re­spekt­vol­len Um­gang mit­ein­an­der zu ent­wi­ckeln.

  1. Schutz vor Cy­ber­mob­bing

Han­dys kön­nen au­ßer­dem die Ver­brei­tung von Cy­ber­mob­bing er­leich­tern. Be­lei­di­gen­de Nach­rich­ten, Fo­tos oder Vi­de­os kön­nen in­ner­halb kur­zer Zeit an vie­le Men­schen wei­ter­ge­lei­tet wer­den. Ein Han­dy­ver­bot kann sol­che Si­tua­tio­nen wäh­rend der Schul­zeit er­schwe­ren und da­durch zu ei­nem si­che­re­ren Schul­kli­ma bei­tra­gen.

  1. Schutz der Pri­vat­sphä­re

Ein Han­dy­ver­bot schützt au­ßer­dem die Pri­vat­sphä­re der Schü­le­rin­nen und Schü­ler. Ohne Smart­phones ist es schwie­ri­ger, heim­lich Fo­tos oder Vi­de­os von an­de­ren auf­zu­neh­men und an­schlie­ßend zu ver­brei­ten. Nie­mand soll­te be­fürch­ten müs­sen, dass eine Si­tua­ti­on aus dem Schul­all­tag un­ge­fragt im In­ter­net lan­det.

  1. We­ni­ger Stress und so­zia­ler Druck

Ein wei­te­rer Grund ist der so­zia­le Druck, der durch Smart­phones und so­zia­le Me­di­en ent­ste­hen kann. Stän­di­ge Nach­rich­ten und Be­nach­rich­ti­gun­gen kön­nen dazu füh­ren, dass wir das Ge­fühl ha­ben, je­der­zeit er­reich­bar sein zu müs­sen. Ein Han­dy­ver­bot schafft ei­nen Zeit­raum, in dem wir uns be­wusst von die­sem di­gi­ta­len Druck lö­sen kön­nen.

  1. Schu­le soll­te ein Aus­gleich zur di­gi­ta­len Welt sein

Da wir au­ßer­halb der Schu­le be­reits sehr viel Zeit mit di­gi­ta­len Me­di­en ver­brin­gen, soll­te die Schu­le ei­nen Ge­gen­pol dazu bil­den. Wir ver­brin­gen ei­nen gro­ßen Teil un­se­res Ta­ges mit Ler­nen und so­zia­len Kon­tak­ten. Eine han­dy­freie Um­ge­bung er­mög­licht es uns, uns stär­ker auf die­se Auf­ga­ben zu kon­zen­trie­ren, an­statt zu­sätz­lich Zeit am Bild­schirm zu ver­brin­gen.

  1. Das Han­dy kann trotz­dem sinn­voll ge­nutzt wer­den

Na­tür­lich ha­ben Smart­phones auch Vor­tei­le. Sie kön­nen bei­spiels­wei­se bei Re­cher­chen oder zum Ler­nen ein­ge­setzt wer­den. Des­halb könn­te die Schu­le Aus­nah­men er­lau­ben, wenn eine Lehr­kraft das Han­dy für eine be­stimm­te Auf­ga­be aus­drück­lich frei­gibt. Da­durch wird die sinn­vol­le Nut­zung er­mög­licht, ohne dass das Smart­phone dau­er­haft zur Ab­len­kung wird.

Die Jahr­gän­ge 5/6 sind kaum auf­ge­fal­len im Be­zug auf die Han­dy­re­ge­lung. Am An­fang sind sehr vie­le Han­dys ein­ge­sam­melt wor­den, aber mitt­ler­wei­le wer­den es im­mer we­ni­ger. Letz­te Wo­che gab es nur ei­nen Fall. Ins­ge­samt gab es 65 Ver­stö­ße.

Un­ser Fa­zit ist,dass die Han­dy­re­ge­lung am Max sinn­voll war.

Re­gel: Bei Schü­ler die noch kein iPad be­sit­zen. Mit Ge­neh­mi­gung der Lehr­kraft ist es ge­star­tet das Han­dy im Un­ter­richt zu Re­cher­che­zwe­cken zu be­nut­zen. Quel­le: https://de.its­lear­ning.com/blog/using-ta­blets-ef­fec­tively-in-the-class­room, Zu­griff am 09.09.2026.

Die­se Un­ter­stüt­zung be­nö­ti­gen wir für die Um­set­zung un­se­rer Idee:

Schul­lei­tung

Hier ha­ben wir ge­ar­bei­tet: