Informationen für das Bike-to-School-Team
Auf dieser Seite findet ihr alle wichtigen Informationen für euren Einsatz beim Bike-to-School-Auftritt auf der IdeenExpo. Die Seite soll euch helfen, vor Ort schnell Orientierung zu bekommen, Besucher:innen gut anzusprechen, Fragen richtig weiterzuleiten, Medienfreigaben zu beachten und Ergebnisse sinnvoll zu dokumentieren.
Ihr müsst nicht jedes fachliche Detail auswendig können. Wichtig ist, dass ihr versteht, worum es bei Bike to School geht, welche Stationen es gibt, welche Rolle ihr vor Ort habt und an wen ihr euch bei Fragen wenden könnt.
Wichtigster Merksatz: Mitmachen geht immer – veröffentlichen nur mit Freigabe.
1. Kurzüberblick: Worum geht es?
Bike to School – wie cool! ist ein Projekt in Niedersachsen. Es unterstützt Schulen dabei, sichere, nachhaltige und fahrradfreundliche Mobilität im Schulalltag zu stärken.
Dabei geht es nicht nur um Fahrradfahren, sondern um Mobilität als Teil von Schule, Alltag und kommunaler Gestaltung. Im Mittelpunkt stehen sichere Schulwege, nachhaltige Mobilität, Fahrradfreundlichkeit, Schüler:innenbeteiligung, Mobilitätsbildung, digitale Werkzeuge und konkrete Schulprojekte.
Ein einfacher Satz für den Stand: Bike to School unterstützt Schulen dabei, Mobilität praktisch zu gestalten: sicherer, nachhaltiger, fahrradfreundlicher und mit mehr Beteiligung von Schüler:innen.
Bike to School ist mehr als eine Fahrradaktion. Das Projekt verbindet Mobilitätsbildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, digitale Werkzeuge, Medienbildung, Schüler:innenbeteiligung und konkrete Schulprojekte.
Schulen sollen nicht nur über Mobilität sprechen, sondern eigene Vorhaben entwickeln und umsetzen. Das können zum Beispiel Projekte zu sicheren Schulwegen, Fahrradförderung, Mapping, Schüler:innenbeteiligung, Fahrradkultur, Medienarbeit oder kommunaler Mitgestaltung sein.
Ein wichtiger Gedanke: Der Schulweg ist nicht nur der Weg zur Schule. Er ist auch ein Lernort für Sicherheit, Nachhaltigkeit, Beteiligung und demokratische Mitgestaltung.
Zur Projektstruktur gehören unter anderem Modellschulen aus Niedersachsen, Fachberatungen Mobilität, die Bike-to-School-Plattform, die Toolbox, ein begleitender Moodle-Kurs, Arbeitsgruppen, Veranstaltungen, Materialien, digitale Werkzeuge, Medienformate, das Zertifikat Fahrradfreundliche Schule und Transferwerkstätten.
MyGatekeeper ist Umsetzungspartner im Projekt und unterstützt insbesondere bei Plattform, Toolbox, Moodle-Kurs, digitalen Werkzeugen, Kartentool, Medienformaten, Podcast, Insta-Box, Filmbox, Dokumentation, Kommunikation und Transfer.
Die IdeenExpo ist eine große Mitmachmesse in Hannover. Sie richtet sich besonders an Kinder, Jugendliche, Schüler:innen, Lehrkräfte und weitere Interessierte.
Thematisch geht es um Technik, Naturwissenschaften, Berufsorientierung, Zukunftsthemen, Mitmachen und Ausprobieren.
Wichtig für unseren Stand: Die IdeenExpo ist keine klassische Messe, bei der Besucher:innen nur an Ständen vorbeilaufen. Besucher:innen sollen ausprobieren, Fragen stellen, eigene Ideen entwickeln und mit Menschen ins Gespräch kommen.
Bike to School ist auf der IdeenExpo, um das Projekt sichtbar und erlebbar zu machen. Wir zeigen, wie nachhaltige Mobilität an Schulen umgesetzt werden kann, wie Schüler:innen beteiligt werden können, wie Modellschulen arbeiten, wie die Toolbox genutzt wird und wie digitale Werkzeuge Mobilitätsprojekte unterstützen.
Gleichzeitig sammeln wir Stimmen, Fragen, Ideen, Bedarfe und Rückmeldungen von Schüler:innen, Lehrkräften und Besucher:innen aus Niedersachsen. Besonders interessant sind Erfahrungen mit Schulwegen, Wünsche an sichere Mobilität, Perspektiven von Jugendlichen, Ideen für kommunale Gestaltung und Bedarfe von Schulen.
Der Bike-to-School-Stand hat vier zentrale Funktionen:
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Zeigen: Wir zeigen Modellschulprojekte, Mitmachstationen, Toolbox, Moodle-Kurs, Zertifizierung, Medienformate und digitale Werkzeuge.
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Aktivieren: Besucher:innen sollen mitmachen, ihre Perspektive einbringen und über Schulwege, Fahrradfahren und Mobilität nachdenken.
-
Zuhören: Wir wollen erfahren, was Schüler:innen und Lehrkräfte in Niedersachsen bewegt.
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Dokumentieren: Wir sichern gute Gespräche, O-Töne, Bilder, Statements, Fragen und Ergebnisse für Rückblick, Toolbox, Transferwerkstätten und Projektkommunikation.
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2. Organisation vor Ort
Der Bike-to-School-Bereich befindet sich auf der IdeenExpo in Hannover in Halle 8.
Die genauen Einsatzzeiten, Tagesverantwortlichen, Telefonnummern, Standbereiche und organisatorischen Hinweise stehen im Gesamtdienstplan bzw. auf der zentralen Confluence-Seite.
Bitte prüft vor jedem Einsatz:
- An welchem Tag seid ihr eingetragen?
- Wer ist tagesverantwortlich?
- Welche Telefonnummern sind relevant?
- Welche Hinweise gelten für euren Einsatztag?
- Gibt es Änderungen bei Ausweisen, Zugang, Parken oder Aufgaben?
Die zentrale Anlaufstelle ist der Gesamtdienstplan bzw. die zentrale Confluence-Seite. Dort sollen alle wichtigen Informationen gebündelt werden:
- Gesamtdienstplan
- Tagesübersichten
- Ansprechpersonen pro Tag
- Telefonnummern
- Standbereiche
- Exponatbeschreibungen
- Aufgabenverteilung
- Catering-Regeln
- Informationen zu Ausstellerausweisen
- Links zu wichtigen Dokumenten
- FAQ
- Spickzettel
- Dokumentationshinweise
- Aussteller-Wiki
- technische Ausstattung
Bitte nutzt diese Seite als aktuellste Informationsquelle.
Alle Übungsleiter:innen bzw. unterstützenden Personen erhalten einen Ausstellerausweis.
Regelung:
- Das Gelände ist grundsätzlich auch ohne Ausstellerausweis erreichbar.
- In die Halle kommt man nur mit Ausstellerausweis.
- Beim ersten Einsatz kommt ihr zur Halle 8.
- Vor Ort ruft ihr Leonardo, David oder die tagesverantwortliche Person an.
- Eine Person aus dem Team bringt euch den Ausweis zum Halleneingang.
- Ab dem zweiten Einsatztag habt ihr euren Ausweis bereits und kommt eigenständig in die Halle.
Die tagesaktuellen Telefonnummern stehen im Gesamtdienstplan. Bitte notiert euch vor eurem Einsatz die relevanten Kontakte.
Bei organisatorischen Fragen wendet euch an:
- Leonardo
- David
- die tagesverantwortliche Person laut Gesamtdienstplan
Bei Medienfragen helfen die zuständigen Medienpersonen weiter:
- Florence: Podcast und Interviews
- Becks, Jola oder Anna-Maria: Insta-Box, Filmbox, Medienformate und Dokumentation
Bei Unsicherheit gilt: Lieber kurz nachfragen oder weiterleiten, statt falsche Informationen zu geben.
Es gibt Ausstellerparkplätze. Die genaue Regelung zum Parken war im Briefing noch nicht abschließend geklärt und soll im zentralen Dokument bzw. im Aussteller-Wiki verlinkt werden.
Wenn ihr mit dem Auto anreist, prüft bitte rechtzeitig:
- Wie erreicht man den Ausstellerparkplatz?
- Kommt man ohne Ausstellerausweis auf den Parkplatz?
- Muss zunächst ein normales Ticket gezogen werden?
- Wird die Parkgebühr über den Ausstellerausweis gelöst?
- Welche Regelung steht im Aussteller-Wiki?
Bei Unsicherheit bitte frühzeitig im Team nachfragen.
Vor Ort stehen mehrere Internetoptionen zur Verfügung:
- öffentliches WLAN
- Aussteller-WLAN
- zusätzliches mobiles Internet von MyGatekeeper
- ggf. weitere technische Infrastruktur
Eine LAN-Standleitung wurde nicht gebucht.
Für die Nutzung von Spickzetteln, Dokumenten und Plattformen soll eine ausreichende Internetverbindung verfügbar sein.
Nach aktuellem Stand müssen Übungsleiter:innen keinen eigenen Laptop mitbringen. Ein Smartphone reicht in der Regel zusätzlich aus.
Zur Ausstattung gehören unter anderem:
- Tabletkoffer mit ca. 20 iPads
- Mikrofone
- Scheinwerfer
- Greenscreen
- Kamera- und Medienausstattung
- Moderationsmaterial
Eigene Ideen für kleine Aktionen oder spontane Formate können eingebracht werden, müssen aber mit dem Team vor Ort abgestimmt werden.
Da das Team als Aussteller vor Ort ist, gibt es Zugang zu Catering bzw. Versorgung.
Hinweise:
- Essen und Trinken sind für das Team vor Ort nicht privat zu bezahlen.
- Offene Getränke sollen nicht direkt am Stand stehen.
- Flaschenwasser kann aus dem Cateringbereich mitgenommen werden.
- Pausen und Essenszeiten sollen abgestimmt werden, damit nicht alle gleichzeitig den Stand verlassen.
Die genauen Regeln stehen bzw. sollen im zentralen Dokument hinterlegt werden.
3. Rolle der Übungsleiter:innen und des Teams
Ihr seid vor Ort nicht allein für den gesamten Stand verantwortlich. Es ist immer mindestens eine festangestellte bzw. verantwortliche Person vor Ort, die die Hauptverantwortung übernimmt.
Eure Rolle ist vor allem unterstützend, begleitend, aktivierend und orientierend. Ihr helft dabei, dass Besucher:innen gut ins Gespräch und in die Mitmachangebote kommen.
Ihr seid die Brücke zwischen Besucher:innen und Projektteam.
Typische Aufgaben sind:
- Besucher:innen freundlich ansprechen
- kurz erklären, worum es bei Bike to School geht
- Jugendliche und Schulgruppen zum Mitmachen einladen
- Modellschüler:innen bei Content, Statements oder Stationen begleiten
- bei Podcast, Insta-Box, Filmbox oder Fotowand unterstützen
- bei Exponaten unterstützen
- Fragen aufnehmen
- interessante Rückmeldungen dokumentieren
- Ergebnisse sichern
- auf Medienfreigaben achten
- bei Unsicherheit weiterleiten
- Exponatverantwortliche entlasten
- mitdenken, ob im Planungsdokument Lücken auffallen
Ihr sollt keine unangekündigten eigenständigen Workshops durchführen und keine Fachfragen beantworten, bei denen ihr unsicher seid.
Bitte macht keine Zusagen zu:
- Fördermitteln
- verbindlichen Zertifizierungsentscheidungen
- festen Beratungszusagen ohne Rücksprache
- Veröffentlichung von Fotos, Videos oder Interviews ohne Freigabeprüfung
- genauen Terminen, wenn sie nicht bestätigt sind
- technischen Funktionen, die ihr nicht sicher kennt
- Presse- oder Politikfragen ohne Abstimmung
Besser sagen: „Das kläre ich gern mit dem Projektteam.“
Die einfache Einsatzlogik lautet:
ansprechen → erklären → aktivieren → zuhören → dokumentieren → weiterleiten
- Ansprechen: freundlich auf Besucher:innen zugehen.
- Erklären: Bike to School kurz und verständlich einordnen.
- Aktivieren: zum Mitmachen einladen.
- Zuhören: Erfahrungen und Rückmeldungen ernst nehmen.
- Dokumentieren: wichtige Hinweise und Ergebnisse sichern.
- Weiterleiten: bei Fachfragen oder Unsicherheit die passende Person dazuholen.
Gute Einstiegsfragen sind:
- Wie kommst du normalerweise zur Schule?
- Fährst du manchmal mit dem Fahrrad?
- Was ist auf deinem Schulweg gut?
- Was nervt dich an deinem Schulweg?
- Wo fühlst du dich unsicher?
- Was müsste passieren, damit mehr Schüler:innen mit dem Fahrrad fahren?
- Gibt es an Ihrer Schule schon Projekte zu Mobilität oder Schulwegen?
- Suchen Sie eher Materialien, Beispiele oder Beratung?
Bei Jugendlichen gilt: lieber mit einer Frage starten als mit einer langen Erklärung.
Leitet weiter bei:
- Fachfragen zu Mobilität, Schulwegen oder Verkehr
- Fragen zur Toolbox, Plattform, Kartentool oder Moodle
- Fragen zum Zertifikat Fahrradfreundliche Schule
- Fragen zu Podcast, Insta-Box, Filmbox oder Mediencontent
- Fragen zu Medienfreigaben
- Fragen zu Ausweisen, Zugang, Parken oder Tagesorganisation
- technischen Problemen
- Presse-, Politik- oder offiziellen Gästefragen
Guter Satz: „Dazu gibt es eine zuständige Person im Team. Ich hole sie kurz dazu.“
4. Standbereiche, Exponate und Mitmachstationen
Auf der IdeenExpo gibt es eine Bike-to-School-Insel mit mehreren Exponaten und Mitmachangeboten.
Genannt wurden unter anderem:
- Fahrradkino
- VR-Brillen
- Fahrradparcours im Außenbereich
- Wasserstoff-Lastenrad
- Bereich der Modellschulen
- Fotowand / Click&Ride
- Podcast-Ecke
- Insta-Box
- Filmbox
- Unterricht der Zukunft
- Bike-to-School-Digitalisator
- Infobereich / Toolbox / Zertifizierung
- Helmsicherheit
Nicht alle Exponate werden von MyGatekeeper betreut. Einige Bereiche liegen bei Partnern, Modellschulen oder anderen Akteuren.
Auf der IdeenExpo werden die Angebote überwiegend als Exponate, Mitmachstationen oder Standbereiche verstanden.
Für die Kommunikation vor Ort ist wichtig: Wir sprechen nicht davon, dass Übungsleiter:innen eigene Workshops durchführen müssen.
Besser ist: „Am Bike-to-School-Stand gibt es verschiedene Exponate und Mitmachstationen. Einige Stationen funktionieren wie kurze angeleitete Impulse, sind aber Teil des offenen Standbetriebs.“
Oder einfacher: „Ihr könnt hier verschiedene Stationen ausprobieren, Fragen stellen, eigene Ideen einbringen oder sehen, wie Schulen Mobilität gestalten.“
MyGatekeeper betreut insbesondere:
- Podcast-Ecke / Interviews
- Insta-Box
- Filmbox
- Unterricht der Zukunft
- Toolbox / Plattform / Digitalisator
- Dokumentation
- Medienformate
- punktuelle Unterstützung im Standbetrieb
- Unterstützung der Modellschulen
- Orientierung und Verknüpfung der Inhalte
Nicht als dauerhafte MGK-Aufgabe geplant sind die vollständige Betreuung aller Modellschulbereiche, Fahrradkino, VR-Angebote oder weitere Partnerangebote.
In der Podcast-Ecke entstehen Gespräche, Interviews und O-Töne rund um Bike to School.
Mögliche Themen:
- Schulwege
- Fahrradfahren
- sichere Mobilität
- Schüler:innenbeteiligung
- Modellschulprojekte
- Mobilitätsbildung
- Fahrradkultur
- Zukunft von Schule und Kommune
- Erfahrungen mit Bike to School
Kurz erklärt: „Hier sammeln wir Stimmen zum Thema Schulweg, Fahrradfahren und Mobilität. Schüler:innen, Lehrkräfte und Gäste können erzählen, was sie erleben, was sie sich wünschen und was sich verändern sollte.“
Bei Unsicherheit bitte Florence oder die zuständige Medienperson einbeziehen.
In der Insta-Box geht es darum, Mobilität sichtbar und jugendnah zu erzählen. Besucher:innen können kurze Ideen, Statements, Bildideen oder Social-Media-Formate rund um Schulweg, Fahrrad, Sicherheit und Mobilität entwickeln.
Dabei geht es nicht nur um schöne Posts. Es geht darum, wie Jugendliche Mobilität aus ihrer eigenen Perspektive beschreiben.
Mögliche Aufgaben:
- einen Hook für ein Reel entwickeln
- ein Statement zum Schulweg formulieren
- eine Idee für einen Post erstellen
- ein Meme zum Thema Fahrradfahren oder Schulweg entwickeln
- ein Schulwegproblem in einem Satz beschreiben
- einen Wunsch an Stadt oder Schule formulieren
- die eigene Perspektive auf Mobilität in einem Bild zeigen
In der Filmbox können kurze Video-Statements, Clips oder kreative Aufnahmen entstehen.
Mögliche Fragen:
- Was bedeutet Mobilität für dich?
- Was sollte sich auf Schulwegen ändern?
- Was hat euer Projekt gezeigt?
- Welche Idee möchtest du anderen mitgeben?
Wichtig:
- Teilnahme ist freiwillig.
- Niemand soll vor die Kamera gedrängt werden.
- Vor Aufnahmen immer Medienfreigabe und Einverständnis prüfen.
- Bei gekennzeichneten Personen keine Aufnahme machen.
- Content nur nach Absprache speichern oder weitergeben.
Guter Satz: „Du kannst natürlich auch mitmachen, ohne gefilmt zu werden.“
An der Fotowand bzw. im Click&Ride-Bereich können Fotos, Gruppenbilder, Statements und kreative Bildideen rund um Schulweg, Fahrradfahren, Sicherheit und Mobilität entstehen.
Wichtig ist: Die Station soll nicht nur Bilder produzieren, sondern Perspektiven sichtbar machen. Besucher:innen können zeigen, was ihnen beim Fahrradfahren wichtig ist, was sie sich für ihren Schulweg wünschen oder was sich an Schule und Kommune ändern sollte.
Auch hier gilt: Veröffentlichung nur mit passender Medienfreigabe.
Im Bereich Unterricht der Zukunft wird gezeigt, wie Schulen Mobilitätsbildung mit digitalen Werkzeugen, Unterricht, Projektarbeit und Schulentwicklung verbinden können.
Im Mittelpunkt stehen:
- Bike-to-School-Toolbox
- Kartentool
- Moodle-Kurs
- Projektmaterialien
- Zertifizierung Fahrradfreundliche Schule
- Transfermöglichkeiten
- Verbindung von digitalem Lernen und realer Schulweg- bzw. Mobilitätsarbeit
Kurz erklärt: „Hier zeigen wir, wie Schulen Mobilitätsprojekte digital planen, begleiten und dokumentieren können.“
Der Bike-to-School-Digitalisator ist der Bereich, in dem digitale Zugänge zum Projekt sichtbar werden.
Hier geht es um die Frage: Wie können Schulen mit digitalen Werkzeugen Mobilitätsprojekte planen, dokumentieren und weiterentwickeln?
Der Digitalisator ist eng verbunden mit:
- Plattform
- Toolbox
- Kartentool
- Projektseiten
- Moodle-Kurs
- Zertifizierung
- Dokumentation
- Weiterarbeit nach der IdeenExpo
Kurz erklärt: „Hier geht es um den digitalen Einstieg in Bike to School: Plattform, Toolbox, Karten, Projekte, Zertifizierung und nächste Schritte.“
Die Modellschulen sind ein zentraler Bestandteil des Bike-to-School-Auftritts. Sie zeigen, wie Mobilität im Schulalltag konkret bearbeitet werden kann.
Je nach Tag sind unterschiedliche Modellschulen mit Schülergruppen vor Ort. Sie bringen zum Beispiel Projektbeiträge, Materialien, Poster, Erfahrungsberichte, Ideen aus dem Schulalltag und Beispiele für Mobilitätsprojekte mit.
Wichtig: Diese Beiträge sind nicht als perfekte Ausstellung zu verstehen. Sie zeigen echte Praxis aus Schulen.
Neben den MGK-Schwerpunktbereichen gibt es weitere Partnerangebote, zum Beispiel Fahrradkino, VR-Brillen, Helmsicherheit, Wasserstoff-Lastenrad und Fahrradparcours im Außenbereich.
Diese Angebote werden nicht dauerhaft von MyGatekeeper betreut. Sie sind aber Teil des gesamten Bike-to-School-Auftritts und bieten zusätzliche Zugänge zu Mobilität, Sicherheit, Technik und Fahrradkultur.
Bei Detailfragen bitte grob orientieren und an die jeweilige verantwortliche Person weiterleiten.
5. Medienfreigabe, Content und Dokumentation
Für Foto-, Video-, Audio- oder Interviewformate mit erkennbaren Schüler:innen braucht es eine passende Medienfreigabe.
Der wichtigste Merksatz lautet: Mitmachen geht immer – veröffentlichen nur mit Freigabe.
Ohne Freigabe können Personen selbstverständlich teilnehmen. Sie werden aber nicht gezielt fotografiert, gefilmt oder interviewt und nicht veröffentlicht.
Schüler:innen, für die keine Medienfreigabe vorliegt oder die nicht fotografiert, gefilmt oder interviewt werden möchten, werden mit einem Punkt gekennzeichnet.
Regel: Ein gekennzeichneter Punkt bedeutet: Diese Person nicht fotografieren, nicht filmen, nicht interviewen und nicht veröffentlichen.
Bei Unsicherheit immer nachfragen und keine Aufnahme machen.
Auch andere Schüler:innen und Besucher:innen können an Mitmachformaten teilnehmen und Content erstellen.
Wichtig ist die Unterscheidung:
- Content, den Teilnehmende selbst mitnehmen, kann direkt für sie entstehen.
- Content, den Bike to School oder MyGatekeeper speichern oder später nutzen möchte, benötigt eine Medienfreigabe.
Wenn keine Freigabe vorliegt, darf der Content nicht veröffentlicht werden. Wenn eine Freigabe nachgereicht wird, kann Material nach Prüfung genutzt werden. Wenn keine Freigabe eingeht, wird gespeicherter Content gelöscht.
Wichtig für alle vor Ort:
- Vor Foto-, Video-, Audio- oder Interviewformaten auf Freigaben achten.
- Bei Unsicherheit nachfragen.
- Keine Veröffentlichungszusagen machen.
- Content ohne Freigabe nicht selbst veröffentlichen.
- Freigabestatus und Kontext dokumentieren, wenn Material später genutzt werden soll.
- Medienfreigaben können über das Bike-to-School-Portal hochgeladen werden.
Für nachzureichende Freigaben wurde eine Frist bis zu den Sommerferien genannt.
Ein wichtiger Auftrag während der IdeenExpo ist die Dokumentation. Es sollen nicht nur Fotos entstehen, sondern auch Inhalte, Gespräche, Rückmeldungen und Ergebnisse sinnvoll gesichert werden.
Zu sichern sind zum Beispiel:
- Fotos von Ergebnissen
- Statements
- O-Töne
- Social-Media-Ideen
- Greenscreen- oder Filmbox-Ergebnisse
- Fragen von Besucher:innen
- Kontakte
- Rückmeldungen von Lehrkräften
- Bedarfe von Schulen
- Hinweise auf Probleme
- gute Ideen für weitere Aktionen
- Material oder Produkte von Schüler:innen
Besonders wertvoll sind echte Erfahrungen, konkrete Bedarfe und ehrliche Rückmeldungen.
Interessant sind zum Beispiel:
- gefährliche Kreuzungen
- fehlende Radwege
- unübersichtliche Stellen
- schlechte Beleuchtung
- Konflikte mit Autos
- Elterntaxis
- fehlende Fahrradabstellplätze
- unsichere Wege im Winter
- schlechte Querungsmöglichkeiten
- Wünsche an Schule oder Kommune
- Projektideen
- Unterstützungsbedarfe von Lehrkräften
- Feedback zur Toolbox oder Zertifizierung
- Sprache und Begriffe von Jugendlichen
Bei Foto-, Audio- oder Videomaterial bitte immer festhalten:
- Schule
- Datum
- Station
- beteiligte Personen oder Gruppe
- Thema oder Kernaussage
- Freigabestatus
- Art des Contents
- möglicher Nutzungszweck
- zuständige Ansprechperson
Material mit unklarem Freigabestatus wird nicht veröffentlicht, bis der Status geprüft ist.
Während der IdeenExpo können auch freiere Contentformate entstehen, zum Beispiel Eindrücke vom Gelände, Interviews mit Besucher:innen, lockere Fragenformate oder Eindrücke anderer Aussteller:innen.
Solche Ideen wurden positiv aufgenommen, müssen aber mit den zuständigen Medienpersonen abgestimmt werden.
Wichtig: Alle Veröffentlichungen müssen medienrechtlich und inhaltlich sauber geprüft werden.
6. Zusammenarbeit mit Modellschulen
Modellschulen sind nicht einfach normale Besuchergruppen. Sie sind Teil des Projekts Bike to School.
Die Schüler:innen und Lehrkräfte der Modellschulen bringen eigene Erfahrungen, Projekte, Materialien und Perspektiven mit. Viele haben sich bereits in der Schule, in Arbeitsgruppen, Projekten oder Workshops mit Mobilität, Schulwegen, Fahrradfahren, Medienarbeit oder Beteiligung beschäftigt.
Deshalb gilt: Modellschüler:innen sind nicht nur Teilnehmende. Sie sind Mitgestalter:innen.
Modellschüler:innen können:
- ihre Projekte vorstellen
- anderen erklären, was sie gemacht haben
- Stationen ausprobieren
- Feedback zu Angeboten geben
- O-Töne liefern
- eigene Statements entwickeln
- Content mitgestalten
- ihre Schulwegperspektive einbringen
- anderen Jugendlichen Bike to School aus Schüler:innenperspektive erklären
Wichtig: Sie sollen nicht als „Material“ für Content behandelt werden, sondern als Expert:innen ihrer eigenen Erfahrung.
Gute Ansprachen sind:
- Ihr seid heute nicht nur Besucher:innen, sondern Teil von Bike to School. Wir würden gern eure Erfahrungen sichtbar machen.
- Ihr habt Bike to School schon an eurer Schule erlebt. Wir würden gern eure Perspektive sichtbar machen.
- Was habt ihr bei euch an der Schule gemacht, das andere Schulen auch interessieren könnte?
- Ihr seid heute die Expert:innen für euer Projekt. Was sollen andere verstehen, wenn sie euch zuhören?
- Wir möchten nicht nur über Schüler:innen sprechen, sondern mit euch.
- Ihr müsst nicht vor die Kamera. Ihr könnt auch einfach eine Idee sagen, ein Statement aufschreiben oder uns Feedback geben.
Mögliche Fragen zum eigenen Projekt:
- Was habt ihr bei euch an der Schule im Rahmen von Bike to School gemacht?
- Was war eure Idee oder euer Ziel?
- Warum habt ihr euch mit diesem Thema beschäftigt?
- Was hat gut funktioniert?
- Was war schwieriger als gedacht?
- Was habt ihr gelernt?
- Was würdet ihr anderen Schulen empfehlen?
- Was sollte man auf keinen Fall vergessen?
Mögliche Fragen zum Schulweg:
- Wie kommst du normalerweise zur Schule?
- Was nervt dich an deinem Schulweg?
- Wo fühlst du dich mit dem Fahrrad unsicher?
- Gibt es eine Stelle, die Erwachsene unbedingt kennen sollten?
- Was müsste eure Stadt oder Gemeinde ändern?
- Was müsste eure Schule ändern?
- Was können Schüler:innen selbst verändern?
Mögliche Fragen zu Beteiligung:
- Hattet ihr das Gefühl, dass eure Meinung im Projekt zählt?
- Wann ist Beteiligung echt?
- Wann fühlt sich Beteiligung nur so an, als wäre eigentlich schon alles entschieden?
- Was motiviert euch, bei so einem Projekt mitzumachen?
- Was müsste Schule anders machen, damit mehr Jugendliche mitreden?
- Was würdet ihr Erwachsenen sagen, die Schulwege planen?
Mögliche Fragen zur IdeenExpo und zur Toolbox:
- Welche Station erklärt Bike to School für euch am besten?
- Was macht hier am meisten Spaß?
- Was fehlt noch, damit Jugendliche sofort verstehen, worum es geht?
- Wie würdet ihr Bike to School in einem Satz erklären?
- Welche Frage sollte man anderen Jugendlichen hier stellen?
- Wenn eine andere Schule euer Projekt nachmachen möchte: Was müsste in der Toolbox stehen?
- Welche Anleitung wäre hilfreich?
- Welche Materialien hättet ihr gebraucht?
- Was sollte man als erstes wissen?
Mit Modellschüler:innen können unterschiedliche kurze Formate entstehen:
- Mini-O-Ton, ca. 15 bis 30 Sekunden
- 3-Satz-Projektstory
- Schulweg-Wunsch
- Kommune-Statement
- Beteiligungsstatement
- Toolbox-Wunsch
- Social-Media-Hook
- Fotowand-Statement
Beispiel für eine 3-Satz-Projektstory:
- Bei uns an der Schule gab es das Problem, dass ...
- Wir haben dann ...
- Unser Tipp an andere Schulen ist ...
Wichtig: einfach, freiwillig und gut dokumentierbar.
Bitte vermeidet:
- Modellschüler:innen wie zufällige Messebesucher:innen zu behandeln
- sie zu Content zu drängen
- perfekte Antworten zu erwarten
- lange Projekterklärungen voranzustellen, bevor sie selbst sprechen
- sie ohne Freigabe zu fotografieren, zu filmen oder zu interviewen
- Veröffentlichungen zu versprechen, bevor Freigaben geprüft sind
- Aussagen aus dem Zusammenhang zu reißen
- Schulnamen, Projekte oder Personen nicht zu notieren
- Druck aufzubauen, wenn jemand nicht vor Kamera oder Mikro möchte
- Inhalte ohne Kontext zu speichern
Besser: freiwillig einladen, kurz erklären, echte Perspektiven ernst nehmen, Medienfreigabe prüfen und Kontext dokumentieren.
7. Fachliche Kurzinfos für Gespräche
Bike to School in 10 Sekunden: Bike to School hilft Schulen, sichere und nachhaltige Schulwege zu gestalten – mit Projekten, Materialien, digitaler Toolbox und Beteiligung von Schüler:innen.
Alternative für Jugendliche: Bei Bike to School geht es darum, wie dein Schulweg sicherer, nachhaltiger und vielleicht auch cooler werden kann.
Alternative für Lehrkräfte: Bike to School unterstützt Schulen mit Materialien, digitalen Werkzeugen, Beratung und Beispielen, um Mobilitätsprojekte umzusetzen.
Bike to School in 30 Sekunden: Bike to School – wie cool! ist ein Projekt in Niedersachsen. Es unterstützt Schulen dabei, nachhaltige Mobilität, sichere Schulwege, Fahrradfreundlichkeit und Schüler:innenbeteiligung konkret umzusetzen.
Dazu gehören Modellschulen, Schulprojekte, Mitmachformate, Unterrichtsmaterialien, digitale Werkzeuge, die Bike-to-School-Toolbox, ein begleitender Moodle-Kurs und das Zertifikat Fahrradfreundliche Schule.
Auf der IdeenExpo zeigen wir, wie Schulen Mobilität im Unterricht, in Projekten und mit digitalen Werkzeugen gestalten können. Gleichzeitig sammeln wir Stimmen, Ideen und Bedarfe von Schüler:innen, Lehrkräften und Besucher:innen.
Die Toolbox ist der praktische Werkzeug- und Ressourcenbereich der Bike-to-School-Plattform.
Dort finden Schulen zum Beispiel:
- Materialien
- digitale Werkzeuge
- Projektideen
- Vorlagen
- Karten- und Mappingmöglichkeiten
- Good-Practice-Beispiele
- Formulare
- Informationen zur Zertifizierung
Kurz gesagt: Die Toolbox hilft Schulen beim Machen.
Der Moodle-Kurs ist der begleitende Lern-, Austausch- und Beratungsraum.
Dort können Lehrkräfte:
- Materialien nutzen
- sich orientieren
- andere aktive Schulen aus ihrer Region finden
- Beratung durch Fachberatungen Mobilität anfragen
- Projekte reflektieren
- sich mit anderen Lehrkräften austauschen
Kurz gesagt: Der Moodle-Kurs hilft beim Lernen, Austauschen und Dranbleiben.
Das Zertifikat Fahrradfreundliche Schule unterstützt Schulen dabei, ihre Aktivitäten rund um Fahrradfreundlichkeit, sichere Schulwege und Mobilitätsbildung sichtbar zu machen und weiterzuentwickeln.
Es geht nicht nur um Fahrradständer, sondern auch um:
- Mobilitätsbildung
- Beteiligung
- Schulwegthemen
- Aktionen
- Projekte
- Verankerung im Schulalltag
Kurz gesagt: Das Zertifikat macht sichtbar, was Schulen schon tun, und hilft bei den nächsten Schritten.
Modellschulen sind Schulen in Niedersachsen, die im Projekt Bike to School aktiv mitarbeiten. Sie entwickeln und erproben eigene Mobilitätsprojekte, bringen Erfahrungen ein und zeigen anderen Schulen, was möglich ist.
Auf der IdeenExpo sind Modellschulen mit Schülergruppen und Projektbeiträgen vor Ort.
Kurz gesagt: Modellschulen zeigen, wie Bike to School im Schulalltag konkret werden kann.
Die Transferwerkstätten finden nach der IdeenExpo statt. Dort werden Erfahrungen, Materialien und Praxisbeispiele aus den Modellschulen für weitere Schulen geöffnet.
Lehrkräfte, Schulleitungen und Mobilitätsbeauftragte erhalten dort konkrete Impulse für eigene Mobilitätsprojekte.
Kurz gesagt: Die Transferwerkstätten zeigen anderen Schulen, wie sie mit Bike to School weiterarbeiten können.
Ein einfacher Standardsatz: Wir zeigen hier, was Bike to School Schulen für Mobilitätsbildung und eigene Projekte bietet. Gleichzeitig interessiert uns, was Schüler:innen und Lehrkräfte in Niedersachsen tatsächlich auf ihren Schulwegen erleben und welche Unterstützung Schulen brauchen.
Für Jugendliche: Wie kommst du zur Schule – und was müsste besser werden, damit dein Schulweg sicherer oder entspannter wird?
Für Lehrkräfte: Bike to School bietet Ihnen Beispiele, Materialien und digitale Werkzeuge, um Mobilitätsprojekte an Ihrer Schule umzusetzen.
8. Typische Fragen und kurze Antworten
Hier gibt es verschiedene Stationen rund um Schulweg, Fahrrad, Mobilität, Medien und digitale Werkzeuge.
Besucher:innen können mitmachen, Fragen beantworten, Statements entwickeln, Modellschulen kennenlernen, Fotos oder Clips erstellen und die Bike-to-School-Toolbox entdecken.
Bike to School ist ein Projekt für sichere, nachhaltige und fahrradfreundliche Mobilität an Schulen in Niedersachsen.
Es verbindet Schulwege, Fahrradfahren, Beteiligung, digitale Werkzeuge und konkrete Schulprojekte.
Nein. Bike to School ist für Schulen, die Mobilität, sichere Schulwege, Fahrradfreundlichkeit und Schüler:innenbeteiligung stärken möchten.
Das Fahrrad ist ein wichtiger Schwerpunkt, aber es geht auch um Schulwege, Mobilitätsbildung, nachhaltige Entwicklung und Beteiligung.
Nein. Schulen können auch mit einer ersten Idee starten.
Die Toolbox, der Moodle-Kurs, die Fachberatung und die Transferwerkstätten helfen beim Einstieg und bei der Weiterentwicklung eigener Mobilitätsprojekte.
Die Toolbox bündelt Materialien, digitale Werkzeuge, Projektideen, Formulare und Beispiele.
Sie hilft Schulen, eigene Mobilitätsprojekte zu planen, umzusetzen und zu dokumentieren.
Die Toolbox ist der praktische Werkzeug- und Materialbereich.
Der Moodle-Kurs ist der Lern-, Austausch- und Begleitbereich.
Kurz gesagt: Toolbox = Machen. Moodle = Lernen und Austauschen.
Schulen können über die Bike-to-School-Plattform den Zertifizierungsprozess starten.
Dabei beschreiben sie, was sie bereits tun, und erhalten im Prozess Rückmeldung und Orientierung für weitere Schritte.
Ja. Schulen können über die Plattform, die Toolbox, das Zertifikat, die Transferwerkstätten oder den Moodle-Kurs einsteigen.
Bei Interesse sollte der Kontakt an das Projektteam oder die zuständige Ansprechperson weitergegeben werden.
Für fachliche Fragen gibt es die Fachberatungen Mobilität. Am Stand können wir den passenden Kontakt vermitteln oder Fragen an das Projektteam weitergeben.
Bitte keine verbindlichen Beratungszusagen machen, ohne dies vorher mit dem Team abzustimmen.
Fotos, Videos oder Interviews mit erkennbaren Schüler:innen dürfen nur veröffentlicht werden, wenn eine passende Medienfreigabe vorliegt.
Ohne Freigabe kann man trotzdem mitmachen, wird aber nicht gezielt fotografiert, gefilmt oder interviewt.
Bitte nicht improvisieren.
Gute Formulierungen sind:
- Das kläre ich gern mit dem Projektteam.
- Ich hole kurz die passende Ansprechperson dazu.
- Dazu gebe ich Sie gern an die zuständige Person weiter.
Wichtig ist, keine falschen Zusagen zu machen.
9. Checklisten und Merksätze
Bitte vor dem Einsatz:
- Gesamtdienstplan öffnen.
- Prüfen, an welchen Tagen man eingetragen ist.
- Tagesverantwortliche und Telefonnummer notieren.
- Informationen zu Ausstellerausweis und Zugang lesen.
- Parkplatzregelung prüfen, falls Anreise mit Auto geplant ist.
- Spickzettel zu Projekt und Exponaten lesen.
- Medienfreigabe-Regeln beachten.
- Bei offenen Fragen frühzeitig Rückmeldung geben.
Während des Einsatzes:
- Freundlich ansprechbar sein.
- Exponatverantwortliche unterstützen.
- Schülergruppen begleiten.
- Keine Zusagen machen, die nicht abgestimmt sind.
- Bei Unsicherheit weiterleiten.
- Ergebnisse sichern und dokumentieren.
- Auf Medienfreigaben achten.
- Fragen und Probleme im Team melden.
- Mitdenken, ob im Planungsdokument Lücken auffallen.
- Pausen mit dem Team abstimmen.
Mini-Merkliste für den Stand:
- Freundlich ansprechen.
- Kurz erklären.
- Zum Mitmachen einladen.
- Zuhören.
- Gute Hinweise dokumentieren.
- Medienfreigabe beachten.
- Bei Unsicherheit weiterleiten.
- Keine falschen Zusagen machen.
- Tageskontakte im Gesamtdienstplan prüfen.
- Ergebnisse und Fragen an das Projektteam zurückspielen.
Die wichtigsten Merksätze:
- Die Übungsleiter:innen sind nicht allein verantwortlich, sondern unterstützen die verantwortlichen Personen vor Ort.
- Die zentrale Anlaufstelle ist der Gesamtdienstplan bzw. die Confluence-Seite.
- Mitmachen geht immer – veröffentlichen nur mit Freigabe.
- Modellschüler:innen sind nicht nur Besucher:innen, sondern aktive Projektakteur:innen.
- Bei Unsicherheit lieber nachfragen oder weiterleiten, statt falsche Zusagen zu machen.
- Alles, was für Rückblick, Transfer oder Weiterentwicklung wichtig sein könnte, kurz dokumentieren.
- Wir zeigen Bike to School, aktivieren Besucher:innen, hören zu, sichern gute Impulse und leiten Fachfragen weiter.
Folgende Punkte waren im Briefing noch offen bzw. sollten im zentralen Dokument ergänzt werden:
- finale tagesgenaue Dienstplanung
- tagesverantwortliche Personen und Telefonnummern
- Ausstellerparkplatz-Regelung
- genaue Ausgabe der Ausstellerausweise am ersten Einsatztag
- Exponatbeschreibungen und Kurz-Spickzettel
- konkrete Aufgaben je Station
- Anleitung zur Dokumentation und Ergebnissicherung
- Links zur IdeenExpo-Seite und zum Aussteller-Wiki
- FAQ-Seite zur IdeenExpo
- Technikausstattung / Medienzentrumsliste
- Regeln für Freigabestatus und Löschung nicht freigegebener Inhalte
- Fragenbox für Übungsleiter:innen
Bitte meldet Lücken oder Unklarheiten frühzeitig.